
| An der Kultur sparen? |
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![]() OSRadio am 1. Februar 2010 Das Thema ist aktuell und heiß umstritten: Der Stadt fehlen im Haushaltplan an allen Ecken und Enden die Mittel. Also muss gespart werden. Dafür soll unter anderem der Kulturetat herhalten. Natürlich wehren sich die Betroffenen mit allen Kräften gegen die Kürzungen. Zum Beispiel der Verein der freien Kulturträger in Osnabrück. Wolfgang Rakers ist der Sache auf den Grund gegangen.
Um erst einmal die Größenordnung zu nennen, um die es geht: Der Kulturetat beträgt zur Zeit 4,5, % des gesamten städtischen Etats. Unter diesen Umständen halten die betroffenen Initiativen und Vereine jede weitere Kürzung für unangemessen, ja sogar schädlich. Deshalb will die Osnabrücker Bürgerstiftung einen Kulturfonds gründen, um die Vielfalt und Lebendigkeit des Kulturangebots erhalten zu können. Die Mittel des Fonds sollen den freien Kulturträgern zu gute kommen. Den Betrag können Sie hier höhren
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| Zuletzt aktualisiert am Montag, den 01. Februar 2010 um 21:12 Uhr |

