Keine Kürzungen im Kulturbereich
Eine Initative der Kulturschaffenden in Osnabrück
Welche Kultur will die Stadt Osnabrück? Drucken

Ein Veranstaltungshinweis


Die Erich Maria Remarque – Gesellschaft und der VKO wollen am 26. April 2010 um 19.30 Uhr in der Lagerhalle eine Veranstaltung und Diskussion durchführen zum Thema: „Welche Kultur will die Stadt Osnabrück?“


Als Gast haben wir eingeladen Herrn Jörg Stüdemann, der in seiner Funktion als Vorsitzender des Kulturausschusses des Städtetages NRW und als Mitglied des Vorstandes der Kulturpolitischen Gesellschaft seine Teilnahme zugesagt hat.


Herr Stüdemann wird zunächst in einem Kurzreferat die Situation und Bedeutung von Kultur für die Kommunen aus seiner Sicht als Vorsitzender des Städtetages NRW darstellen, anschließend wird Holger Tepe, verantwortlich für Unabhängige FilmFest Osnabrück und Mitglied des VKO, kurz die Situation der Osnabrücker Kulturszene aus Sicht der freien Kulturträger skizzieren. Im Anschluss daran möchten wir den Vorsitzenden der Bürgerstiftung Osnabrück, Dr. Klaus Lang, den ehemaligen Oberspielleiter und Chefdisponenten der Städtischen Bühnen, den Geschäftsführer des Theatervereins Matthias Otto, und den Kulturberater Reinhart Richter zusätzlich aufs Podium bitten zu einer Diskussion. Ich selbst werde die Diskussion leiten.


Als Sachverständige konnten wir, Michael Hagedorn als den, der mit Finanzierungsvorschlägen an die Öffentlichkeit gegangen ist, Frau Jabs – Kiesler als „Amtsälteste“ im Kulturausschuss und Hans – Otto Baumgarten, langjährigen Vorsitzender des Theatervereins und länger als 50 Jahre engagierter Mitgestalter der freien Osnabrücker Kulturszene, im Publikum gewinnen.


Die Kultusdezernentin Frau Rzyski sowie die Vorsitzende des Kulturausschusses, Frau Neumann, haben leider aus terminlichen Gründen ihre Teilnahme abgesagt, was wir sehr bedauern..


Lioba Meyer
(für die Erich Maria Remarque – Gesellschaft und den VKO)




Zuletzt aktualisiert am Montag, den 19. April 2010 um 21:38 Uhr